Samstag, 13. Dezember 2014

Jetzt tanzen die Hexen















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Der fortdauernde Ölpreisverfall beeinträchtigte das globale Börsengeschehen. Lediglich der Euro konnte sich am Freitag (grüner Pfeil) dem allgemeinen Verkaufsdruck widersetzen, während Texas Öl (WTI) das höchste Minus aufwies (roter Pfeil) und auch im Wochenverlauf der Verlierer war (roter Pfeil). Silber kam dagegen auf den ersten Platz (grüner Pfeil) und ist seit dem 7. November 13% gestiegen. Meine Silber Empfehlungen brachten damit in diesem Jahr ein Plus von über 30% ein, obwohl der aktuelle Preis 13% unter dem Jahresanfangsniveau liegt. Flexibilität machte sich hier bezahlt. Am schlechtesten schneidet Nordsee-Öl  (Brent) seit Jahresbeginn ab (roter Pfeil). Der amerikanische Freiverkehrsmarkt (NASDAQ) führt weiterhin die obige Tabelle an (grüner Pfeil).

Zu Wochenbeginn sprach ich auf meiner Börsenhotline von einer überfälligen Atempause von 3% bis 5%. Dies ist beim DAX inzwischen voll eingetreten Beim Dow Jones kam es zum schlechtesten Wochenresultat in drei Jahren. Damit ist die stark überkaufte Situation an der Börse größtenteils abgebaut. Das restliche Risiko ist begrenzt. Allerdings wird es kaum zu einem neuen Rekordhoch beim DAX noch vor Jahresende kommen. Der Jahresendstand kann sogar unter der 10.000 Marke liegen.

In der dritten Dezemberwoche werden zwei Ereignisse das Börsengeschehen beeinflussen. Der Notenbankrat (FOMC) trifft sich in Washington zu seiner letzten zweitägigen Sitzung in diesem Jahr. Mit einer Zinsentscheidung ist nicht zu rechnen, aber die Wortwahl im anschließenden Kommentar am Mittwoch Nachmittag kann die Börsen bewegen. 

Am Freitag kommt es dann zum sogenannten "Hexentanz", wenn vier Terminkontrakte verfallen. Dieses Ereignis findet viermal im Jahr jeweils am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember statt. Hierbei kommt es im Wochenverlauf meist zu einer stärkeren Volatilität verbunden mit höheren Umsätzen.


Rückblick 2014 und Ausblick 2015

Hierüber sprach ich mit Peter Heinrich vom Börsen Radio. 

Zum Anhören eine der nächsten Zeilen anklicken:

Teil 1:

für Deutschland:
https://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=27938

für Österreich:
http://www.boerseradio.at/beitrag.php?bid=27938

für Tablet und Smartphone:
http://touch.brn-ag.de/beitrag.php?bid=27938

Teil 2:

für Deutschland:
 https://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=27943

für Österreich:
http://www.boerseradio.at/beitrag.php?bid=27943


für Tablet und Smartphone:
 http://touch.brn-ag.de/beitrag.php?bid=27943



















Der Ölpreis (WTI) ist am Freitag unter seine langjährige Unterstützung (grüne Linie) gefallen (roter Pfeil). Der Rückgang von 47% seit Ende Juni (rote Schattierung) ist der zweitgrößte in 17 Jahren. Zu einem Preisverfall von 80% kam es Mitte 2008 bis Anfang 2009 (lila Schattierung). Auf dem aktuellen Niveau sind viele US-Quellen nicht mehr profitabel. Die Sanktionen gegen Russland schaden Amerika und den EU-Ländern mehr als Russland selbst. Ich habe die Sanktionen von Anfang an kritisiert. Ein weiterer Preisverfall ist noch möglich und kann sogar die $50 Marke temporär unterschreiten.

Der folgende Artikel von Marin Kutasa gibt einen Einblick in die aktuelle Öl-Situation und die damit verbundenen geopolitischen Implikationen. Zum Lesen des Artikels die nächste Zeile anklicken.

http://www.marketoracle.co.uk/Article48601.html


Am 18. November sprach Marin Kutasa vor dem Harvard Club in Boston über die aktuelle geopolitische Situation im Hinblick auf Russland und das Öl. Die Präsentation und anschließenden Fragen dauern eine Stunde und 10 Minuten. Dieser Zeitaufwand lohnt sich, um einen gut fundierten Überblick zu bekommen. Zum Video die nächste Zeile anklicken.

http://www.c-span.org/video/?322898-1/book-discussion-colder-war



Interessantes und Kurioses

Die Superreichen in Deutschland und Amerika







































Weitere Einschätzungen und Empfehlungen gibt es auf meiner Hotline. Mein nächster Blog erscheint am 22. Dezember.












Heiko Thieme
















Montag, 8. Dezember 2014

Rekordhoch beim DAX



















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Der DAX beendete die Woche mit einem neuen Rekordhoch und wurde damit auch Tagessieger (grüner Pfeil). Der amerikanische Freiverkehrsmarkt (NASDAQ) führt weiterhin seit Jahresbeginn (grüner Pfeil). Silber legte ein beachtliches Wochenplus vor (grüner Pfeil), allerdings ist der Verlust seit Jahresbeginn immer noch sehr hoch. Der Verlierer ist jedoch das Öl in allen drei Zeitphasen. Dabei wurde Texas-Öl (WTI) Tagesletzter (roter Pfeil) und Nordsee-Öl (Brent) lag hinten im Wochenvergleich (roter Pfeil) und auch seit Jahresbeginn (roter Pfeil).

Seit Mitte Oktober ist der DAX um 21% gestiegen. Auch Wall Street hat sich seitdem wieder deutlich erholt und in jüngster Zeit fast täglich neue Hoechstmarken erzielt. Zu einer Atempause von minus 3% bis 5% kann es jederzeit kommen.
















Der US-Arbeitsmarkt glänzt mit guten Beschäftigungsdaten. Im November wurden über 320.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dies war weitaus mehr als allgemein erwartet wurde und beflügelte die Phantasie der Börsen. Seit Februar gab es jeden Monat über 200.000 neue Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenrate ist von 10% im Oktober 2009 inzwischen auf 5,8% gefallen.

Gleich zu Amtsantritt Anfang 2009 wurde Präsident Obama mit dem schwersten Wirtschaftseinbruch seit der Weltwirtschaftskrise von 1929-1932 konfrontiert. Die Zahl der verlorenen Arbeitsplätze (rote Schattierung) war höher als in jeder Rezession seit 1940. Obamas Leistung auf dem Arbeitsmarkt wird in der Öffentlichkeit kaum gefeiert.

















Die chinesische Börse verlief bis Ende Juli relativ trendlos. Meine ständige Kaufempfehlung seit März trägt aber inzwischen Früchte. Das Plus von 50% kann sich sehen lassen. Gewinnabsicherung ist jetzt empfohlen.














Gold fiel von seinem Rekordhoch im September 2011 (roter Pfeil) bis Anfang November 2014 um 40% und erreichte damit fast mein projiziertes Tiefniveau von $1125. Goldkäufe sind unter der $1.200 Marke interessant.

Die Entwicklung des Goldpreises in US-Dollar seit 1968; hierzu die nächste Zeile anklicken.

https://www.quandl.com/BUNDESBANK/BBK01_WT5511-Gold-Price-USD

Weitere EinSchätzungen und Empfehlungen gibt es auf meiner Hotline. Mein nächster Blog erscheint in der dritten Dezember-Woche.











Heiko Thieme

Samstag, 29. November 2014

Öl, Öl, Öl














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Das Kartell der OPEC, die 1965 gegründet wurde, zerfällt. Damit bestätigt sich die langjährige Prognose von Milton Friedman, der 1976 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, daß sich das Kartell wegen der Interessenkonflikte auf Dauer nicht halten kann.

Meine Warnungen vor einem zu hohen Ölpreis haben sich damit voll bestätigt. Jedoch war meine Preisvorstellung von $75 für Texas-Öl (WTI), die viele für zu niedrig fanden, im Nachhinein noch zu vorsichtig. In den kommenden Monaten kann selbst die $60 Marke zumindest temporär noch unterschritten werden. Im Januar 2009 fiel der Ölpreis sogar kurzfristig unter $35 pro Barrel, nachdem es im Sommer 2008 noch zu einem Rekordhoch von $147 gekommen war und etliche "Experten" von Ölpreisen weit über $200 sprachen. Damals warnte ich in meiner Hotline und im Fernsehen vor sinnlosen Übertreibungen.

Am 27. November veröffentlichte das Wirtschaftsblatt ein Interview mit mir auf der Titelseite.














Zum ersten Teil des Interviews die nächste Zeile anklicken:



http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/4605550/Der-niedrige-Olpreis-beflugelt-die-Aktienmaerkte?from=suche.



Zum zweiten Teil des Interviews die folgende Zeile anklicken:


http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/4605579/An-der-Borse-muss-man-flexibel-sein?from=suche.intern.portal














Seit dem 20. Juni (roter Pfeil) fiel der Preis von Texas-Öl (WTI) bis Ende November um fast 40% (blauer Pfeil). Dies kommt einer massiven Steuersenkung für den amerikanischen Verbraucher gleich. Bleibt es bei diesem Preisverfall, so sparen Amerikaner täglich über 630 Millionen Dollar Benzin-Kosten im Vergleich zu den Benzin-Preisen im Juni. Auf ein Jahr berechnet sind dies fast 250 Milliarden Dollar! Anstatt in den Benzin-Tank kann diese Geldmasse in die Kaufhäuser fließen und damit das US-Wachstum beleben.

In den kommenden Monaten ist mit erheblichen Ölpreisschwankungen zu rechnen, wobei ein weiterer Preisverfall unter die $60 Marke durchaus möglich ist und sogar ein kurzfristiges Unterschreiten von $50 pro Barrel denkbar ist. Ölwerte und Bohrgesellschaften werden dann allerdings interessant. Hiermit beschäftige ich mich auf meiner Hotline.

Die Ölpreisentwicklung seit 1968 kann durch Anklicken den nächsten beiden Zeilen sowohl für Texas-Öl als auch Nordsee-Öl verfolgt werden.

https://www.quandl.com/DOE/RWTC-WTI-Crude-Oil-Spot-Price-Cushing-OK-FOB

https://www.quandl.com/DOE/RBRTE-Europe-Brent-Crude-Oil-Spot-Price-FOB

Der DAX wurde nicht nur Wochensieger, sondern legte auch das beste November-Resultat vor (zwei grüne Pfeile in der obigen Tabelle). Das Plus von 7% war seit 1965 der viertbeste November beim DAX (blauer Pfeil in der nächsten Tabelle).Ein guter November war beim DAX seit 1965 meist ein gutes Omen auch für einen positiven Dezember. Nur zweimal kam es nach einem starken November zu spürbaren Verlusten im Dezember (zwei rote Pfeile in der nächsten Tabelle). Im Durchschnitt brachte der Dezember nach einem starken November ein Plus von 2,7% (blauer Pfeil) ein. Diese Details bekam ich von meinem langjährigen Freund Andreas Huerkamp von der Commerzbank.

















Nach einer nur kurzen Pause in den nächsten Tagen wird es im Dezember beim DAX, Dow Jones und auch S&P 500 neue Rekordhochs geben!

Weitere Einschätzungen und spezifische Empfehlungen gibt es auf meiner Hotline. Mein nächster Blog erscheint in der zweiten Dezember-Woche.











Heiko Thieme




Montag, 24. November 2014

Reichliches Erntedankfest















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Der wichtigste Feiertag in Amerika ist das jeweils am vierten Donnerstag im November stattfindende Erntedankfest. Über 50 Millionen Amerika beginnen meist schon am Mittwoch ihre Reise zu diesem Familientreffen mit dem traditionellen Truthahnessen. Die Börse spielt in dieser Woche in den USA nur eine untergeordnete Rolle. Am Freitag schließt der Börsenhandel bereits um 13:00 Uhr drei Stunden früher als normal. Das Umsatzvolumen ist an diesem verkürzten Börsentag erfahrungsgemäß das geringste im Jahresverlauf. Kaufhäuser dagegen rechnen mit dem höchsten Tages-Umsatz im Jahr und öffnen dazu schon in den frühen Morgenstunden. 

Dieses Jahr haben Börsianer allen Grund zum Feiern. Der bisherige Jahresgewinn ist attraktiv und beim US-Freiverkehrsmarkt (NASDAQ) weiterhin am größten (grüner Pfeil). Der Erholungstrend seit Mitte Oktober setzte sich auch vergangene Woche fort. Der S&P 500 Index schloss am Freitag auf dem 45. Rekordhoch seit Jahresbeginn. Der Wochensieg fiel jedoch auf den DAX (grüner Pfeil), der damit gleichzeitig wieder ein, wenn auch nur geringes, Jahresplus erzielte. Die Wiener Börse (ATX) lag am Freitag (grüner Pfeil) vorn aber bleibt unter den Börsen das Schlusslicht seit Jahresbeginn und wird bis Jahresende nicht aus dem Minus kommen. Den größten Verlust in diesem Jahr weist allerdings nach wie vor das Nordsee-Öl (Brent) auf (roter Pfeil). Meine Warnungen gleich zu Jahresbeginn waren hier richtig. Der Euro stand am Freitag und auch im Wochenverlauf weiterhin unter Druck (zwei rote Pfeile). Europäische Investoren haben an Wall Street somit seit Jahresbeginn zusätzlich 10% am Dollar gewonnen.



















Seit 1900 gab es an Wall Street 36 Haussen und 35 Baissen. Insgesamt ist der Dow Jones Index dabei in den 114 Jahren von ursprünglich knapp 39 Punkten am Freitag auf das Rekordhoch von 17.810 gestiegen. Dies ist eine prozentuale Verbesserung von fast 46.000 Prozent. Egal wie stark Rückschläge gelegentlich waren, die Börse ist am Ende immer wieder gestiegen. Im Durchschnitt waren es 5,5% im Jahr, wobei die jährlichen Schwankungen von plus 82% im Jahr 1915 bis hin zu minus 53% im Jahr 1931 reichten.

Unter den 35 Baissen gab es 14 mit einem Indexeinbruch von mindestens 30% jeweils. Die anschießenden Erholungen von diesen extremen Baissen zeigt das obige Schaubild. Im Durchschnitt dauerten die abgeschlossenen 13 Erholungen rund acht Jahre und wiesen einen Index-Anstieg von fast 300 % auf (grüner Pfeil). Die derzeitige Erholung (roter Pfeil), die im März 2009 begann und 2011 durch eine kurze Baisse von minus 20% unterbrochen wurde, liegt von der Dauer ( 5,7 Jahre) und Indexverbesserung (+172%) bisher unter dem Durchschnitt. Die Gefahr eines groesseren Index-Einbruchs ist somit aus historischer Sicht nicht gegeben,

Allerdings gibt es technische Warnsignale, die auf eine unmittelbar bevorstehende Atempause von bis zu minus 5% hindeuten. Die Erholung seit der Korrektur Mitte Oktober ist mit einem Plus von 14% beim S&P 500 die stärkste in den vergangenen 60 Jahren! Wall Street und auch der DAX in Deutschland (plus 15% seit Mitte Oktober) sind stark überkauft. Der Optimismus unter Anlegern ist momentan sehr hoch und damit technisch betrachtet zu hoch. Daher sollte ein technisch bedingter Verkaufsdruck spätestens Anfang Dezember nicht überraschen, bevor es dann noch zu einer Jahresendrallye kommt.

Weitere Einschätzungen und spezifische Empfehlungen gibt es auf meiner Hotline. Mein nächster Blog erscheint Anfang Dezember.










Heiko Thieme





Sonntag, 16. November 2014

Neue Rekordhöhen an Wall Street













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Am 12. November diskutierte  ich mit Peter Heinrich vom Börsen Radio über meine aktuelle Anlagestrategie

Heiko Thieme: "Amerika ist der glückliche Hannes!"




Zum Teil 1 die nächste Zeile anklicken:

https://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=27759


... "ja die Jahresendrallye kommt. Jetzt ist die letzte Chance für Deutsche Anleger sich für die Rallye einzukaufen." Heiko Thieme nennt auch Empfehlungen, wo er sich einkaufen würde. (Teil 2)

Zum Teil 2 die folgende Zeile anklicken

https://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=27774


Der Standard in Wien veröffentlichte am 13. November mein Interview mit Bettina Pfluger. Die provozierenden Prognosen und Thesen lösten unter den Lesern eine heftige Diskussion aus. Das gehört zu jedem Mut einer Aussage dazu. Auch persoenliche Beleidigungen sollten dabei nicht überraschen. Zum Lesen des Interviews und der anschließenden Kommentare die nächste Zeile anklicken

http://derstandard.at/2000008102901/In-der-Bank-werden-Sparer-betrogen-und-bestraft?seite=2#forumstart




















Seit der Baisse von Oktober 2007 bis zum März 2009 (roter Pfeil und rote Schattierung) hat der Dow Jones bis heute 170% zugelegt (schwarzer Pfeil). Die kurze Baisse in 2011 (violetter Pfeil und Schattierung) hatte diesen massiven Aufwärtstrend nur kurz unterbrochen. Die jüngste Konsolidierung im Oktober (grüner Pfeil) hat den Trendkanal nicht durchbrochen (grüne Linie). Einem Anstieg auf die 18.000 Marke bis Jahresende steht jetzt nichts mehr im Wege.





















Die Wiener Börse ist von seinem Rekordhoch im Sommer 2007 (roter Pfeil) weit entfernt. Während der DAX in Deutschland und Wall Street in den USA den Einbruch von 2009 voll überwunden haben, fehlen dem ATX noch 130% zur damaligen Hoechstmarke von 2007. Seit dem Tief von 2009 (grüner Pfeil) war die bisherige Erholung in Wien volatil und mühsam (grüne Linie). Mit einer neuen Rekordhöhe ist erst im nächsten Jahrzehnt zu rechnen.







Weitere Einschätzungen und Empfehlungen auf meiner Hotline. Mein  nächster Blog erscheint in der vierten November-Woche.







Heiko Thieme